Plakatentwürfe für Olympische Spiele 2036

Im Kunstunterricht der 11. Jahrgangsstufe beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Gestaltungsprinzipien des Kubismus. Ziel der praktischen Arbeit war es, eine Sportart in einer dynamischen, kubistisch geprägten Bildsprache darzustellen. Dabei standen insbesondere Bewegung, Perspektivwechsel und die Zerlegung von Formen im Mittelpunkt.

Die entstandenen Zeichnungen wurden anschließend mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen und KI-gestützten Werkzeugen weiterentwickelt. Aus diesen Entwürfen gestalteten die Schülerinnen und Schüler schließlich Plakate für eine fiktive Olympiade 2036 in München.

Angeregt wurde das Projekt durch die aktuelle Diskussion um eine mögliche Austragung Olympischer Spiele in München und die positive Entscheidung der Münchner Bevölkerung für eine Olympiabewerbung. So verbinden die Arbeiten kunsthistorische Inhalte mit zeitgemäßen digitalen Gestaltungsmöglichkeiten und zeigen eindrucksvoll die kreative Vielfalt unserer Schülerinnen und Schüler.